Autor: Christine

  • November 2007

    Ich kann Allen den Cavern Kurs bei Christine bestens empfehlen. Obwohl es noch keine PADI-Unterlagen für diesen Kurs gibt, vermittelt Christine viel Hintergrundwissen und gibt nützliche Tipps für die wirklich traumhaften Cavern-Tauchgänge. Das praktische Tauchen mit Christine war sehr lehrreich, obwohl die schöne Umgebung in den Cenoten viel “Ablenkung” bietet.
    Ein frischgebackener Cavern Diver
    Heinz
    14. November 2007
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    Hallo Christine,
    ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für den sehr interessanten und auch lehrreichen Deep Diver Kurs bedanken. Besonders aufregend empfand ich den Tieftauchgang in Angelita. Angelita ist wohl einzigartig in Yucatan, oder vielleicht sogar auf unserem blauen Planeten ? Sehr interessant war auch die Sache mit dem Ei und der Farbtabelle. Wie auch immer. Jedenfalls kann ich nur jedem empfehlen, dieses Speciality (mit Dir) zu machen.

    Vielen Dank und liebe Grüße aus OWL

    Wolfgang

    10. November 2007

  • September 2007

    Hallo Jean-Yves, Jolanda, Christina, Polo und natürlich die quirlige Mariana

    Ich wollte mich noch einmal Bedanken für die tolle Tauchgänge, die ich bei euch erleben dürfen. Ein spezieller Dank natürlich an Christine, die meine Freundin vor dem Aufgeben gerettet hat und aus Ihr eine richtig angefressene Taucherin gemacht hat. In der Zwischenzeit hat uns schon wieder fest der Berufsaltag im Griff. Die Ferien gehen immer so wahnsinnig schnell vorbei. Das Video haben wir inzwischen x-mal schon gesehen und sämtlichen Bekannten und Freunden gezeigt. Alle sind davon begeistert.

    Da mein Spazi die E-Mail von Christine verplempert hat, sende ich das versprochene Bild am Besten gleich selber mit dieser Mail. Bitte leitet es an Christine weiter.

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    Guido

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    Anmerkung: Seine Freundin Helena hat bei mir den PADI OWD beendet, nachdem sie von einem anderen Tauchlehrer sehr entmutigt worden war.

  • Mai 2007

    Hallo Christine.

    Herzlichen Dank für deine Fotos. Manchmal braucht es nämlich gar keine grossen Geburtstaggeschenke um glücklich zu sein. Dieser Tauchgang, mit Schildkröten, anschliessend die Tarpune, jetzt das ganze abgerundet sogar mit einem Erinnerungsfoto, lassen die Glücksmomente unter Wasser nochmals aufleben. -Merci!

    Tom
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    Anmerkung: Neben dem Tauchen hat Tom auch den Rescue Diver Kurs absolviert.

  • December 2006

    Hi Christine,

    You took myself and Theresa diving around the first part of December in Playa Del Carmen and I wanted to write and say thanks. You were nice and our dive was a good experience. I would have written this sooner but I thought that I had lost your card. Anyway, I hope that everything is going good for you down Mexico way. I am not sure if or when we will be coming back to Playa Del Carmen but if we do we would want to dive with you again. If we come back it will be to Playa Del Carmen and not Cancun like we did. Staying in Cancun required way too much time in bus rides.

    Well thanks again and if you change locations let me know.

    Don

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    Remark: Both went diving in the ocean and the cenotes with me.

  • August 2006

    Ciao Christine!!!!!!!!!!!! …
    I’ve thinking a lot of you, ‚cause you’re really the best instructor I’ve ever had! I miss you a lot, you’re great!!! Now for me it’s very difficult to deal with other instructors… I had the best and now I’m never happy with my instructors… and I always talk about you with „scuba-friends“! (Could you remember me your website url?)

    I went to the Maldives in mid March to see mantas. It was nice but I always wish I were in Mexico. Probably I’ll be back in November! And I do hope you’ll be my instructor again!

    Take care, hope to dive with you asap!

    Vanessa

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    Remark: She did the PADI PPB, Cavern Diver, Drift Diver with me and became later a Full Cave Diver and PADI OWSI.

  • July 2006

    Christine, just a quick note to say thanks so much once again for a wonderful experience in Playa personally, and professionally.
    Dan and I had a GREAT time and I could not have enjoyed my learning experience more than I did.
    Thanks again!
    ….
    Gary
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    Remark: Gary took the Open Water Diver course

  • Rückmeldungen – Guestbook

    Als Tauchlehrer führe ich meist Kurse in Einzelbetreuung oder mit wenigen Teilnehmern durch. Dadurch entsteht ein sehr persönlicher und intensiver Kontakt mit dem Taucher. Die Chemie muss stimmen, man muss gut kommunizieren und alle müssen sich wohl fühlen. Dann kommt das beste Lernergebnis zustande und Tauchen macht wirklich Spass. Wie einige meiner Studenten dies empfunden haben und was sie mir dazu per email schreiben, das gebe ich hier wieder.

    Jeder zukünftige Kunde von mir kann sich somit besser entscheiden, warum er einen Kurs mit mir belegen möchte, denn Meinungen und Empfehlungen meiner Tauchschüler und Gäste können dabei helfen.

    Christine Loew

  • Wie man ein guter Taucher wird

    Wie man ein guter Taucher wird

    Die Frage, wie man ein Taucher wird, ist leicht beantwortet: man schreibt sich in einen OWD Kurs ein, absolviert alle geforderten Teile und erhält danach eine Zertifizierung.

    Inwieweit verändert das kleine Wörtchen „gut“ diese Vorgehensweise?

    Neben vielen Punkten, die überall immer wieder aufgelistet werden, wie eine eigene Ausrüstung haben, die Ausrüstung kennen, die Tauchregeln kennen und anwenden und vor allem Tauchen gehen, scheint mir ein Aspekt besonders wichtig: Eigenverantwortung übernehmen.

    Mit vier Tauchgängen heisst Eigenverantwortung, dass man weiss, dass man eigentlich noch nicht viele unterschiedliche Tauchbedingungen und Gebiete betaucht hat und dass man sich sicherlich mit einem erfahreneren Taucher in Bezug auf den Schwierigkeitsgrad des Tauchgangs beraten sollte.

    Wenn also der Taucher zu mir kommt und gleich den Advanced Kurs anfangen möchte, obwohl er erst 4 Tauchgänge und das letzte Mal vor einem Jahr getaucht hat, da frage ich mich wirklich, ob das wirklich durchdacht ist oder ob es nur um das Sparen geht, weil ja der Kurs nicht viel teurer ist als die Tauchgänge alleine.

    Mit 20 Tauchgängen heisst Eigenverantwortung, dass man sich erinnern sollte, wie man sich in seinem letzten Urlaub am ersten Tauchtag und im Vergleich dazu am letzten Tauchtag gefühlt hat. Man sollte nicht den Fehler machen, zu glauben, dass man an sein Wohlbefinden des letzten Tages nahtlos anschliessen kann, also heisst das wiederum, zuerst einfache und flache Tauchgänge im Urlaub einzuplanen.

    Nach drei Jahren Tauchpause heisst Eigenverantwortung, dass ein Auffrischungskurs besucht wird. Der Tauchgang im Schwimmbad ist eine hervorragende Möglichkeit, Fertigkeiten wieder aufzufrischen, jedoch sollte man aber idealerweise auch einen leichten Tauchgang im Freiwasser anschliessen.

    Wenn ich mich auf einen Tauchgang vorbereite, überlege ich mir, ob ich alles Notwendige dabei habe. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, wie vergeudet der Tag ist, wenn ich nach einer halben Stunde Fahrt endlich am See ankomme und dann feststelle, dass ich nicht genug Blei dabei habe. Wirklich frustrierend!

    Also checke ich
    – habe ich die komplette Ausrüstung, die ich benötigen werde?
    – sind Flaschen voll und die Ausrüstung voll funtionsfähig?
    – wenn ich mit einer Tauchschule tauche, habe ich mein Zertifikat dabei, das belegt, dass ich ein ausgebildeter Taucher bin und falls notwendig und gefordert auch die Tauchtauglichkeitsuntersuchung?
    – fühle ich mich körperlich und geistig fit für diesen Tauchgang?
    – habe ich alle notwendigen Informationen über den Tauchplatz und kenne die entsprechenden Tauchverfahren?

    Nur nach Prüfung obiger Fragen und positiver Antwort, bin ich vorbereitet, als verantwortlicher Taucher tauchen zu gehen.

    Nun kann es dann doch mal passieren, dass nicht alles gut geht und ich den Tauchgang nicht genossen habe; die Strömung war stärker als erwartet, die Sicht hat abgenommen, das Wetter ist umgeschwungen, kurz, die Bedingungen haben sich verändert. Manchmal ist man in der Lage, solche Unwägbarkeiten aufzufangen und die gute Nachricht ist, dass es um so leichter fällt, je mehr Taucherfahrung man hat. Aber manchmal kommt man aus dem Wasser und wünscht sich, man wäre gar nicht ins Wasser gegangen. Ungünstige Konditionen kann man jedoch nicht jemand anders unterschieben.

    Wann immer man sich unwohl und nicht sicher fühle, ist es die erste Pflicht für einen verantwortungsbewussten Taucher, dass er dies seinem Tauchpartner anzeigt. Ein Unwohlsein kann unter Wasser schnell zu Problemen und daraus resultierender Panik führen, Unsicherheit wirkt sich unmittelbar auf die eigene Tauchsicherheit und die Sicherheit des Tauchpartners aus. Unsicher sein, heisst, ich weiss nicht wie ich mit der Situation umgehen soll und das ist eine Gefährdung. Dies zuzugeben zu können, macht aus einem Taucher einen guten Taucher.

    Als ich also die Taucherin hatte, die mir am Ende des Tauchtages gesagt hatte, dass er ihr überhaupt nicht gefallen hat und sie sich mit mir unsicher gefühlt hat, habe ich zuerst geschockt reagiert und mich persönlich angegriffen gefühlt. Nach intensivem Nachdenken kristallisiert sich für mich heraus, dass diese Taucherin das Prinzip der Eigenverantwortung nicht verstanden hat. Wenn die Einstellung zu einer Sache richtig ist, dann kommt Spass und Freude von alleine, ich bin kein Entertainer, der den Clown für meine Kunden machen muss, damit diese Gefallen am Tauchen finden.

    Ich verhalte mich verantwortungsvoll, da ich vor dem Tauchgang im Briefing alle wichtigen Punkte erkläre. Ich halte die Taucher zu Ausrüstungs-check, Buddy- check und alle notwendigen Sicherheitsverfahren während des Tauchgangs an. Ich erkläre wie wichtig vor allem die Kommunikation ist. (Und meinerseits halte ich mich fit, kenne die Riffe, bilde mich weiter, zeige die Riffe … und tauche.) Alle anderen Entscheidungen hat der Taucher selber zu treffen und ich bin nicht für seine oder ihre Fehlentscheidungen verantwortlich.

    Schockiert bin ich immer noch, weil diese Taucherin mir ohne weiteres einen Tauchgang mit latenten Risiken zumutet, weil sie sich unwohl und unsicher gefühlt hat und meinte, dies durchstehen zu müssen ohne sich mir rechtzeitig mitzuteilen.

    Kommentare sind erwünscht und in diesem Sinne allzeit sicheres Tauchen.

    Christine

  • Ausflug zu den Mayas

    Schon gewundert, wie ich auf die Namen für meine Ausflugspakete gekommen bin? Eigentlich ganz einfach, denn sie sind der Maya Mythologie und Kultur entlehnt.

    Eine kleine Einführung (mit freundlicher Hilfe von Wikipedia und den Tafeln in der Quinta Avenida und vor dem Rathaus):

    Ixchel: war als Erd- und Mondgöttin der Maya Schutzherrin der Wasser, des Regenbogens und der Schwangeren. Sie erfand die Webkunst. In einigen Überlieferungen scheint sie mit der Fruchtbarkeitsgöttin Ixcanleom identisch zu sein. Übersetzt bedeutet ihr Name die „Weisshäutige“ und sie war die Göttin von Cozumel, wo sie ihren Haupttempel hatte.

    Itzam Na: ist der Gründer der Maya-Kultur. Er trägt den Titel „Herr des Wissens“. Er brachte seinem Volk Mais und Kakao und lehrte sie das Schreiben, die Heilkunde und den Gebrauch des Kalenders. Als Kulturstifter wurde er zum Staatsgott des Maya-Reiches. Als Sonnen- und Himmelsgott herrscht er über Tag und Nacht. Er ist der Sohn von Hunabku und als Gemahl von Ixchel, Vater der Bacabs. Seine Attribute sind die Schlange und die Muschel.

    Balam: Mayasprachlich für Jaguar. Der Jaguar wurde wegen seiner Schönheit uns seines wilden Temperaments verehrt. Die Götter der Vier Haupthimmelsrichtungen hiessen die Balames.

    Tzotz: Mayasprachlich für Fledermaus. Das Nachttier wurde mit dem Tod, den Opferungen und den Kräften der Dunkelheit in Verbindung gebracht. In der Mythologie war Camazotz eine Art Fledermausgott, der Menschen mit seinen scharfen Zähnen den Kopf abtrennen kann. Er ist der Mörder von Hun-Hunapú, einem der göttlichen Zwillinge.

    Zahlensystem: Hun = 1, Caa = 2, Ox = 3

    Nachdem ich nun angefangen habe, in die Mythologie einzulesen, werde ich sicher noch mehr in nächster Zeit dazu schreiben.

    Für die Ausflüge kann man wie immer Anfragen und Preiseauskünfte unter Christine bei MareNostrum.ws einholen.

    Christine Loew

  • Advanced Nitrox Diver

    Nitrox ist für die meisten Taucher sicherlich kein Fremdwort mehr. Tauchen mit Nitrox bedeutet unter anderem in den Genuss einer grösseren Entscheidungsfreiheit zu kommen: will ich länger bleiben, will ich meine Stickstoffbelastung konservativ planen, da ich vorhabe, mehrere Wiederholungstauchgänge zu machen oder will ich heute an diesem Riff tatsächlich mal an die Grenze der Nullzeit kommen, die ich durch das richtige Nitroxgemisch für diese Tiefe entsprechend verlängern kann? Ich bezeichne den Nitroxkurs als Tec Light Kurs, eigentlich ganz easy, bietet er doch Einblick in mehr Tauchtheorie.

    Der Advanced Nitrox Kurs von IANTD geht noch einen Schritt weiter. Voraussetzung für den Beginn ist die Stufe des Deep Diver von IANTD, jedoch kann man beide Kurse bequem kombinieren und kommt somit in den Genuss von 6 Tauchgängen in drei Tagen zusätzlich zu einem Gewöhnungstauchgang im Flachwasser (eine offene Cenote ist dafür bestens geeignet). Getaucht wird normalerweise mit den hier üblichen 2 x 80 cft Doppeltanks, welches das Atemgas für den Tauchgang haben (Nitrox 40 maximal) und einem maximalen Sauerstoffpartialdruck von 1.4, jedoch nicht tiefer als 42 Meter. Das Dekogas, welches in einer 40 cft Stageflasche mitgeführt wird, ist normalerweise Nitrox 50 und kann ab einem PO2 von 1.5 verwendet werden.

    In der Kursstruktur von IANTD ist der Advanced Nitrox Kurs immer noch im Sporttauchbereich angesiedelt, jedoch führt er eindeutig zum technischen Taucher hin. Tauchgangsplanung und Organisation ist komplexer, die Bereitschaft des Tauchers, Eigenverantwortung zu zeigen, jederzeit aufmerksam zu sein und den Tauchgang gemäss Plan durchzuführen ist ein unbedingtes Muss. Belohnt worden bin ich mit einem Abschlusstauchgang an unserer Steilwand (das war wirklich eine Steilwand 🙂 mit Gruss an den Tauchclub Wolfsburg), welches mir Lust auf mehr gemacht hat. Eine wunderschön bewachsene Wand mit vielen Fischen, die ich an flacheren Riffen nicht in dieser Vielfalt gesehen habe, vielen Überhängen und dem Versprechen, Grossfisch zu sehen.

    Wer mit mir bereits getaucht hat, kennt mich als Taucher mit besonders ausgeprägtem Sicherheitsbedürfnis, so sind meine Auftauchgeschwindigkeiten schon immer extrem langsam. In Kombination mit der richtigen Software zum Berechnen des Tauchgangs, dem richtigen Gasgemisch und ausreichendem Luftvorrat habe ich diese Tauchgänge als die sichersten und konservativsten in meiner Tauchkarriere verbucht.

    Ab Pfingsten 2008 kann man diesen Kurs direkt mit mir absolvieren. Ich freu mich auf weitere Steilwandtauchgänge. Anfragen und Preise wie immer unter Christine bei MareNostrum.ws.

    Christine